Kulturelle Wertekonflikte, interreligiöse Konflikte und deren Bearbeitung in der Jugendarbeit

Es gibt noch 6 freie Plätze bei der Fortbildung:
Kulturelle Wertekonflikte, interreligiöse Konflikte und deren Bearbeitung in der Jugendarbeit
Die Fortbildung findet vom 18.-20. November im Jagdschloss Glienicke beim Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut der Länder Berlin und Brandenburg statt.
Anmelden kann sich jedeR, der hauptberuflich, selbstständig oder nebenberuflich (oder auch ehrenamtlich) mit Jugendlichen arbeitet, sei es in der Jugendarbeit, in der Jugendberufshilfe oder auch mit jungen Flüchtlingen.
Hier der Ausschreibungstext:
Konflikte mit und zwischen den pubertierenden Jugendlichen sind immer herausfordernd für alle Beteiligten, besonders tiefgreifend sind Konflikte, die auf Kulturellen Werten oder Religiösen Überzeugungen beruhen. Die Arbeit mit Jugendlichen verschiedener sozialer oder kultureller Herkunft wird dann oft als schwierig oder unberechenbar erlebt. Nach Trompenaars ist Kultur wie eine Zwiebel, nur die äußerste Schale – Symbole wie Frisuren, Kleidungsstile, Logos oder Rituale wie Gesten, Tanzformen, Mutproben – sind direkt zu erkennen. Missverständnisse und Konflikte entstehen oft, weil die darunter verborgenen Schichten und Grundannahmen nicht gesehen oder nicht kommuniziert werden.In der Fortbildung werden die Grundmodelle ziviler, gewaltfreier Konfliktbearbeitung und transkulturellen Lernens vermittelt. Symbole, Rituale, Werte, Glauben, Erfahrungen, Sprache, Musik, Farben, Gerüche und andere kulturelle Schätze bilden Grund und Schlüssel zu den kulturellen Konflikten in Ihrer Einrichtung.Wir betrachten unterschiedliche Zugänge zu den äußeren und inneren Schichten der Kulturen und Religionen. Wir arbeiten ganzheitlich und erfahrungsorientiert, z. B. mit theaterpädagogischen Übungen, um Methoden auszuprobieren und eigene Interventionen für die alltägliche Praxis zu entwickeln.

Die Fortbildung kostet, da sie öffentlich gefördert wird, 8€ pro Tag, wenn man dort übernachtet kommen noch 24€ Übernachtungskosten pro Nacht dazu.
Die Trainerinnen:
Verena Mosen – Trainerin für zivile, gewaltfreie Konfliktbearbeitung, gewaltfreie Kommunikation und Transkulturelles Lernen, Erlebnispädagogin, arbeitet seit vielen Jahren in der Jugendbildungsarbeit zu Themen um Konflikte, Gewalt und Aggression und Transkulturalität. Ausserdem unterrichte ich als Dozentin zukünftige staatl. Erzieher_innen
Sebastian Seelig – Trainer für zivile, gewaltfreie Konfliktbearbeitung, gewaltfreie Kommunikation und Transkulturelles Lernen, arbeitet viel an Förderschulen und mit politischen Gruppen, sowie Hausprojekten in/um Leipzig.

Anmeldeschluß 01.10.2015, hier:
http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb2.c.462476.de
Bei Anmeldung sagt mir doch bitte auch kurz Bescheid, meine email Adresse:

info@verenamosen.de

Und wenn Sie Fragen haben, können Sie sich auch hier melden.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

SEO Powered by Platinum SEO from Techblissonline