Coaching

Zurückblickend

 Die besseren Aussichten eröffnen sich dadurch, daß wir, die sonst keine haben, das offen zu sagen beginnen. Die Zukunft liegt nicht darin, daß man an sie glaubt oder nicht an sie glaubt, sondern darin, daß man sie vorbereitet. Die Vorbereitungen bestehen nicht darin, daß man nicht mehr zurückblick, sondern darin, daß man sich zugibt was man sieht, beim Zurückblicken und mit diesem Bild vor Augen auch etwas anderes tut, als zurückblicken.

                                                                                                                                                                  Erich Fried

Im Coaching unterstütze ich Einzelpersonen, Gruppen oder Teams darin, an Ihren „besseren Aussichten“ zu arbeiten.

Manchmal ist es in den täglichen Arbeits- und Lebensprozessen so, dass die Sichtbarkeit von Möglichkeiten, Chancen, Visionen und Zielen hinter inneren Blockaden, wie hinter hohen Mauern, versteckt sind.

Als Brückenbauerin ermutige ich Sie im längerfristigen Coachingprozess, die Mauern und Blockaden in „Brücken zur eigenen besseren Zukunftsaussicht“ zu verwandeln.

In meinem ganzheitlichen Coachingansatz, der sich durch Aktivierung von Selbstwirksamkeit, durch Stärkung und Empowerment der intrinsich vorhandenen Ressourcen und Resilienzfaktoren auszeichnet, machen die KlientInnen und Coaching-TeilnehmerInnen sich selbst auf den Weg um ihre eigenen Antworten zu finden….

Im Sinne der klientenzentrierten Beratung nach Rogers unterstütze ich Sie dabei durch gezielte Gesprächsführung, ohne Antworten oder Richtungen vorzugeben.

Im Zentrum der Coachingprozesse, die ich z.B. in Kooperation mit der Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement anbiete, stehen Themen und Fragen die der Burn Out- oder Gesundheitsprävention, bzw. dem betrieblichen Wiedereingliederungsmanagement dienen, im Vordergrund, z.B.:

Stressmanagement:

  • Welche Stressoren erlebe ich im täglichen Arbeitsleben?
  • Gibt es Stresspeaks?
  • Welches Veränderungspotential kann ich selbst umsetzen?
  • Wo brauche ich Unterstützung und Kooperation und wie kann ich diese organisieren?

Wertschätzung und Anerkennung geben und empfangen:

  • Wie kann ich als Mitarbeiterin für meine Arbeitsleistung Wertschätzung und Anerkennung empfangen?
  • Werden meine Erfolge ausreichend gewürdigt, wenn nicht, wie kann ich diese sichtbar machen?
  • Wie kann ich als Führungsperson angemessen Wertschätzung geben?
  • Darf ich als Vorgesetzter auch um Wertschätzung bitten und wie kann ich sie annehmen?

Entspannung, Achtsamkeit und Konzentration in belasteten Arbeitssituationen:

  • Wie kann ich bei einem konstanten Lärmpegel, z.B. im Großraumbüro Konzentration aufbauen?
  • Rituale der Entspannung und Achtsamkeit im Arbeitsalltag
  • Wie können Gespräche, die belastend sind, entspannt, achtsam und konzentriert geführt werden?

Weitere Coachingprozesse

In Firmen- oder Teamcoachings spielen häufig Fragen eine Rolle, wie:

  • Wo stehen wir gerade?
  • Wo wollen wir hin?
  • Und ist das unser gemeinsames Ziel oder herrschen unterschiedliche, ggf. konfliktuöse Vorstellungen?
  • Wie können wir wieder an einem Strang ziehen?
  • Wie können wir unsere Firmen- und Teamkultur gemeinsam entwickeln oder verbessern?

In Einzelcoachings finden viele unterschiedliche Ziel-, Veränderungs-, Entwicklungsfragen, die sehr individuell sind, einen angemessenen Raum. Oft geht es dabei darum, einen reflektierenden Blick auf das eigene derzeitige Leben und Empfinden zu werfen, um z. B.

  • neue Wachstumsprozesse zu initiieren
  • neue Visionen zu entwickeln
  • eine tiefere Zufriedenheit, Work Life Balance, oder neue Lebensfreude zu entdecken.

Klettern – viel mehr als nur ein Hobby

In der Freizeit klettere ich und habe nach Überwindung meiner Höhenangst und gegen meine eigenen körperlichen Grenzen arbeitend, die dort notwendigen Prinzipien, immer kreativ, innovativ und motiviert zu sein, um ans Ziel zu kommen, in meine Trainings und Coachings übernommen.

Hilfreich in meiner Arbeit sind auch viele kleine Einsichten, die ich beim Klettern entdecke und die ich gerne weitergebe, zu Themen wie:
  • Traue ich mir das zu?
  • Habe ich die Kraft, den nächsten Zug zu gehen?
  • Wo sind meine Grenzen?
  • Wie gehe ich mit der eigenen Schwäche um und der Tatsache, dass ich oft genug den „Zwergentod“ sterbe, um?
  • Ist es wirklich schlimm, mal nicht direkt ans Ziel zu kommen?
  • Wie finde ich die Kraft mich neu zu motivieren und beim nächsten Mal das Ziel zu erreichen?

Welche Fragen auch immer Sie, Ihr Unternehmen oder Ihr Team bewegen, ich freue mich darauf, Sie unterstützen zu dürfen, Antworten auf diese Fragen zu finden.

 

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